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Die assoziativ-projektive Markenkern-Analyse ist eine Untersuchungsmethode die der strategischen Marketingplanung dient.

Um den Konsumenten zu erreichen stellen wir ihn in den Mittelpunkt unserer Bemühungen. Der Schlüssel zum Markterfolg liegt darin begründet das Angebot aus Sicht der entsprechenden Zielgruppe zu begreifen. Während standardisierte Fragen quantitativer Forschung hauptsächlich die linke Gehirnhälfte eines Befragten ansprechen (Ratio), erforscht die apia-Methode Informationen welche in der rechten Gehirnhälfte gespeichert sind: Emotionen.

apia untersucht die emotionale Bedeutung und die symbolische Funktion von Produkten und Marken, Medien und Unternehmen. apia umschifft die rationalen Kontrollinstanzen der Probanden und setzt deren unbewussten Motive frei!

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Eine apia Sitzung mit 10 Probanden dauert ca. einen halben Arbeitstag. Die Teilnehmer werden im Vorfelde gemäß festgelegter Quoten unter Berücksichtigung demografischer Charakteristika akquiriert - Die Sitzung wird von zwei qualifizierten Mitarbeitern unter der Leitung von Dipl. Kommunikationswirt Oliver Wiehe moderiert.

apia Ergebnisse sind nicht repräsentativ im quantitativen Sinne - im qualitativen jedoch schon. apia gibt nicht Auskunft über das "Wieviel" sondern über das "Warum". So können im Vorfelde lange vor Veröffentlichung eines Tonträgers wichtige Erkenntnisse hinsichtlich einer optimierten Markenbewertung bzw. Positionierung des Produktes gewonnen, und strategische Fehler vermieden werden. DOWNLOAD apia PDF